Nach einer fünfwöchigen Tour durch Spanien und an
die Mittelmeerküste auf der Suche nach dem idealen Platz zum Leben,
entschieden wir uns für den ruhigen und friedlichen Ort Tijola in
den tieferliegenden Alpujarras. Diese wunderschöne, gebirgige Region
ist nur eine kurze Fahrt entfernt von der Küste, den Skigebieten
in der Sierra Nevada und der prächtigen Stadt Granada. Wir machten
uns auf die Suche, eine geeignete Immobilie zu erwerben. Nach vielen Besichtigungen
realisierten wir, dass alle Objekte einen ungeheueren Arbeitsaufwand erforderten,
um Sie auf die Standards zu bringen, die wir in England erwarten. Aufgrund
dieser Überlegungen entschieden wir uns für ein ziemlich heruntergekommenes
Gebäude mit einer angrenzenden Ruine, das eine komplette Restaurierung
benötigte. Wir engagierten einen ortsansässigen Architekten,
um ein besonderes Haus zu entwerfen, das von den spektakulären Aussichten
profitiert. Sein Auftrag war es das Design zu entwerfen, Bauzeichnungen
anzufertigen, Bauunternehmer zu finden und das Projekt zu leiten. Er sicherte
uns zu, dass die Fertigstellung innerhalb von 8 Monaten erfolgen würde.
Nach 8 Monaten, die wir in sehr einfachen Lebensbedingungen verbrachten
und sehr frustiert waren über den Architekten und den Papierkrieg
mit den spanischen Behörden, waren wir immer noch nicht weiter. In
dieser Phase trennten wir uns von dem Architekten und seinen unbefriedigenden
Entwürfen, engagierten einen ortsansässigen Baumeister und endlich
konnten wir anfangen.
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"Nigel im Meknes" |
"Nigel, Hassan und Bruder." |
Ich bekam die Idee die örtliche maurische Geschichte aufzugreifen
und das Haus in dieser Art und Weise zu bauen. Mit diesen Gedanken reisten
wir zweimal nach Marokko, besichtigten Fez, Meknes und Chefchonen zusammen
mit anderen Orten, um die Architektur zu studieren und unter anderem Möbel
und Teppiche zu kaufen. Ausserdem unternahmen wir zahlreiche Ausflüge
nach Granada und zur Alhambra um sicherzustellen, dass wir wirklich die
Stimmungen und die Atmosphäre der letzten Festung der Mauren einfangen
würden. In dieser Etappe realisierten wir welch riesiges Projekt
wir vor uns hatten und wir fragten uns, ob wir fähig sind es zum
Abschluss zu bringen. Nigel machte sich an die Überlegungen das Objekt
im maurischen Stil, wie ich es mir erträumte, neu zu entwerfen. Aufgrund
der Schwierigkeiten die Anlieferungen zu organisieren, mußten wir
uns von unserem geliebten Sportwagen trennen und stattdessen kauften wir
einen grossen Chrysler Grand Voyager. Das ermöglichte uns Baumaterialien
in der Nähe und Ferne zu besorgen.
Nach zweieinhalb Jahren Arbeit an dem Projekt in denen wir jede Woche
7 Tage gearbeitet hatten, oft 12 Stunden am Tag und nach vielen Problemen
mit Arbeitern, Handwerkern und Behördenkrieg haben wir unser Ziel
erreicht. Nigel baute alle Formen und Figuren fuer die Bogen und machte
die meisten Fliesarbeiten in der Villa. Wir hatten immer einen stark interessierten
Heimwerker mit einem geschulten Auge für die Beachtung der Details
zur Seite. Er war fähig alle Aspekte der Arbeiten zu einem hohen
Standard zu steuern. Wir fuhren durch ganz Andalusien um Schiefer, Fliesen
und andere Baustoffe mit der besten Qualität und den attraktivsten
Materialien zu besorgen.

"Fenster."
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"Moorisch Essen?"
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Jetzt haben wir was wir als unsere "Mini-Alhambra" betrachten
– viele Leute haben es so genannt, einschließlich einiger
der vielen Handwerker, Freunde und ortsansässigen Spanier, die es
genossen haben zu beobachten, wie wir es kreiert haben.
Dies ist nicht nur noch ein weiteres mietbares Haus. Wir haben es gebaut
und eingerichtet mit den Standards die Sie in Ihrem eigenen Heim erwarten
würden. Obwohl es das maurische Ambiente und den Stil des 16. Jahrhunderts
widerspiegelt, bietet es den gesamten Komfort des 21. Jahrhunderts.
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